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Archiv bis 06/2008
Archiv - 2006-07

Tag der sportlichen Begenung in Eversberg am 04.09.2010

Das Top Sportevent auf der Tennisanlage in Eversberg.
Mit folgenden Gästen: Sabine Ellerbrock, Fred Weber, Christel Junker und vielen weiteren Athleten




Sportliche Erfolge: Sabine Ellerbrock

Die sportlichen Erfolge von Sabine Ellerbrock.
Eine Broschüre von Marc Kuchenbeck.
Bitte lesen Sie hier......










Im Schatten des Centre Courts....

"Hast du einen Plan, so verwirkliche ihn innerhalb 48 Stunden", so Mareike zu Jeddeloh und schrieb dem DTB Referat Rollstuhltennis eine Mail. "Ich spiele Rollstuhlbasketball, möchte aber unbedingt einmal Tennis ausprobieren!"
Diese Mail nahm der DTB zum Anlass, Mareike zu den German Open einzuladen.

"Es war ein ganz besonderer Tag für mich. Ich war noch nie in einem so schönem Stadion, eine tolle Atmoshäre. Besonderen Dank an Christoph Müller, der sich die Zeit nahm, meine ersten Tennisversuche im Schatten des Centre Courts zu unterstützen. Jetzt gehe ich auf Vereinssuche in meiner Umgebung und wir sehen uns wieder. Danke DTB!" 




Yannick Noah beehrt Training

Take care...
So schnell kann es gehen. Bei den morgendlichen Vorbereitungen auf die Rollstuhl-Tennis-Demonstration bei den German Open in Hamburg bekamen die Spieler unerwarteten Besuch. Yannick Noah und  Tennis-Clown Mansour Bahrami kamen gerade vom Pro/Am Turnier, sahen die deutschen Rolli Spieler und ließen es sich nicht nehmen, mit ihnen ein paar Bälle zu spielen. Besonders Sven`s Rückhand hattte es Noah angetan: "How crazy is this?" Er war so irritiert, dass er, nachdem er den Court schon verlassen hatte, wieder zurück kam, um die Rückhand noch ein wenig intensiver zu studieren. "Crazy, crazy. Take care." sagte Noah, schüttelte den Kopf und verschwand gut gelaunt vom Trainingsplatz.
Die Demo mittags, zwischen den beiden Halbfinals, war dann schon fast Nebensache.

Die Zuschauermenge, die aus dem Stadion strömte, hielt am kleinen Centre Court inne, und bewunderte die Faszination Rollstuhltennis.




Kurzlehrgang in Geldern

Kurz Lehrgang in Geldern
Gerade frisch aus dem Jugend Camp in Südkorea zurück, nutzten die Junioren die Gelegenheit, ein Kurz-Lehrgang mit den "alten Hasen" durchzuführen.

"An den 2 Tagen konnten wir viel von den Oldies lernen, so eine Mischung sollte es öfters geben" so die Junioren. 




8. Bavarian Open vom 15-18.07.2010

Wendelstein. Die 8. Bavarian Open vom 15. bis 18. Juli 2010 im Rollstuhltennis endeten in Wendelstein bei Nürnberg trotz einiger Wetterkapriolen planmäßig. Dabei sicherten sich die Favoriten Sabine Ellerbrock (ITF 16) aus Deutschland und der erst 17jährige Niederländer Tom Egberink (ITF 20) erwartungsgemäß die Titel bei den achten internationalen Meisterschaften.

Photo von links nach rechts:
Edwin Kornel, Turnierveranstalter
Sabine Ellerbrock, Turniersiegerin

Peter Seidl, bester Deutscher bei den Herren, Halbfinale



Bundestrainer demonstrierte Rollstuhltennis 
an der Sport Uni Dortmund

Am Donnerstag den 15.Juli fand Bundestrainer Christoph Müller den Weg in die Spezialisierungsveranstaltung, um mit den Studierenden eine einstündige Einführung mit Diskussion in das Tennis im Rollstuhl durchzuführen.
Für viele war es das erste Mal und die speziellen Fahr- und Schlagtechniken neben den vielfältigen Informationen stellten eine interessante Bereicherung des Semesterangebots in Sachen Tennis dar.Fachleiter Klaus Collmann freute sich dass im dichten Kalender des Bundestrainers ein Termin für die TU Dortmund gefunden werden konnte und bedankte sich im Namen der Teilnehmer recht herzlich für diese tolle Demonstration.

www.sport.uni-dortmund.de





Team Germany überzeugte bei den Youth Games


Zum ersten Mal in der Historie wurden die europäischen Jugendspiele durchgeführt. Neben Schwimmen, Cycling, Leichtathletik, Fußball, Tischtennis stand auch Rollstuhltennis auf der Agenda.
Unter der Führung von Bundestrainer Christoph Müller gingen Nick Nobbe (Westfalen) und Max Laudan (Berlin) an den Start und wußten zu überzeugen.
Der 15 jährige Nick Nobbe gewann im Spiel um Platz 3 gegen den Tschechen Pietre klar in zwei Sätzen und holte sich somit Bronze.
Max Laudan überzeugte den Bundestrainer nach verlorenem 1. Satz und ließ in den folgenden zwei Sätzen dem Italiener Castelli keine Chance und sicherte sich Gold. "Wir waren ein super Team und haben die Gemeinschaft mit den anderen Sportler sehr genossen", so Laudan und Nobbe einstimmig.

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Stressbelastung im Rollstuhltennis unter besonderer Berücksichtigung der Medien

Eine empirische Untersuchung der deutschen
Rollstuhltennis-Nationalmannschaft


Eine Diplomarbeit für die Deutsche Sporthochschule Köln 2010
von Nils Pernsot

Zum Download


Team Germany bei den Youth Games

Nick Nobbe, Coach Müller, Max Laudan

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Müller besucht Projekt in Wiesbaden

Eduard P. Losik  koordiniert seit 2 Jahren das Projekt Rollstuhl Tennis in Wiesbaden.
"Ich bin begeistert, wieviel Herzblut mein Kollege in dieses Projekt steckt", so ein erfreuter Bundestrainer Müller."Ich hoffe sehr, dass sich weitere  Angebote in allen Landesverbänden ergeben!"
Die Rolliaktivitäten sind das ganze Jahr über möglich; im Sommer wird auf der Tennisanlage des WTHC, im Winter in der VITIS Halle fleissig trainiert.

weitere Informationen unter.....
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Neue hoffnungsvolle Einsteiger...

Deutsche Rollstuhl-Tennis-Meisterschaft...
Düsseldorf. Zum 15. Mal fanden die Nationalen Deutschen Meisterschaften im Rollstuhltennis in Düsseldorf statt; zum ersten Mal unter dem Dach des DTB. Aufgrund der Witterung mussten die Spiele von der Tennisanlage des Düsseldorfer Hockey Club e.V. (DHC) nach Meerbusch verlegt werden. Spontan stellte Wolfgang Wißner, der Inhaber des Sportpark Büderich, seine „Tennishallen - Am Eisenbrand“ zur Verfügung, damit das wichtigste nationale Turnier im Rollstuhltennis erfolgreich ausgetragen werden konnte.



In die nationale Damenszene ist Bewegung gekommen. Katharina Krüger (Berlin) musste nach fünf Jahren ihren Titel als Deutsche Meisterin zum ersten Mal abgeben. In einem spannenden und hochklassigen Endspiel gewann die Newcomerin des Jahres 2009, Sabine Ellerbrock (Bielefeld), mit 6:2, 6:3. Beide setzten sich im Halbfinale in ebenfalls hochkarätigen Spielen gegen ihre Gegnerinnen Nora Sommerfeld (Düsseldorf) und Bianca Osterer (Kamp-Lintfort) durch. Bianca Osterer spielt seit einem halben Jahr Tennis im Rollstuhl und gewann souverän die Einsteigerklasse gegen Mathias Albanus. Auch sie bringt neues Potential für den Bundestrainer Christoph Müller (Krefeld) in das Damen-Team. Sehr erfreulich ist es auch für Edwin Kornel, den Referatsleiter Rollstuhltennis im DTB, dass der Breitensport mit Eugen und Meike Kürner aus Wiesbaden, Matthias Albanus und Karsten Dombrowski aus Hamburg sowie Sina Hildebrand aus Weil im Schönbuch deutlichen Aufschwung erlebt.
In der Juniorenklasse wurde Max Laudan (Berlin) erstmalig Deutscher Meister. Er schlug im Finale Nick Nobbe (Lünen) und löst den zweimaligen Deutschen Meister Jonas Kowalski ab, der sich inzwischen bei den Herren behaupten muss. Peter Seidl (Ruderting) holte sich nach 2006/7, in Abwesenheit (Krankheit) des deutschen Spitzenspielers Steffen Sommerfeld aus Berlin, zum dritten Mal den Titel. Er besiegte im Endspiel mit seiner bayerischen Urgewalt den Altmeister Manfred Sing (Dillingen) in zwei Sätzen mit 6:2, 7:6 nach einem spannenden Tie-Break. Sing besiegte im Halbfinale überraschend den Deutschen Meister Sven Hiller (Berlin). Im Doppelfinale der Herren standen Hiller/Seidl und Sing/Greck sich gegenüber. Die Jüngeren Seidl und Hiller gewannen mit 6:2 und 6:0. Ebenso eindeutig ging das Damendoppel Krüger/Ellerbrock gegen Wagemann/Sommerfeld mit 6:1, 6:3 aus. Zum ersten Mal trafen sich im Rahmen des Turniers interessierte Trainerkollegen aus dem ganzen Bundesgebiet in Düsseldorf, um Informationen rund um Rollstuhltennis in ihre tägliche Arbeit aufzunehmen. Diese Entwicklung möchte Christoph Müller auch in Zukunft forcieren. Die Siegerehrung konnte dann zum Abschluss wieder im gewohnten Rahmen auf der Tennisanlage des Düsseldorfer Hockey Clubs stattfinden. Ganz herzlich bedankten sich im Namen der Spieler der Deutsche Meister Peter Seidl sowie Edwin Kornel, der ehemalige Präsident des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes und frisch gebackene Referatsleiter Rollstuhltennis im DTB, bei allen Spielern, Helfern und Unterstützern. Ganz besonders hervorgehoben wurde die langjährige Unterstützung des Hauptsponsors Sparda-Bank. Rainer Homberg, der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende, überreichte den Ehrenpreis der Sparda-Bank an Frau Dr. Beate Loddenkemper aus Berlin für ihre Verdienste um den Rollstuhltennissport und sicherte erfreulicherweise die Unterstützung der Sparda Bank West e.G. auch für 2011 wieder zu. Ohne dieses finanzielle Engagement wäre die Durchführung der 'Deutschen' nicht möglich, betonte Edwin Kornel.

....hatten eine Menge Spass und bildeten sich fort: Trainerkollege Florian Schlegel (Bad Wildbad) und Dirk Retzlaff ( Hamburg-St.Pauli :-) )

Fotos: Eckhard Tröger



Der Bundestrainer im Interview bei hobbymap.de

"Jeder Spieler hat seine eigene Persönlichkeit, seine eigene Geschichte, seine eigene Einschränkung. Als Trainer muss ich all dieses berücksichtigen."

Sie sind der Bundestrainer im Bereich Rollstuhltennis. Welche Erinnerungen haben Sie an die Zeit, in der Sie mit der Trainertätigkeit in diesem Bereich begonnen haben, wie kam es dazu und gab es bestimmte Momente die Sie besonders prägten oder motivierten, damit anzufangen?

Als aktiver Trainer interessiere ich mich für Fortbildungen, um auf den neuesten Stand zu sein. Nun hatte ich Mitte 2006 das Glück, dass der Rollstuhlverband ein Tagesseminar zum Thema Rollstuhltennis ausrichtete. Seit über 10 Jahren arbeite ich neben meiner Tennistrainertätigkeit auch als Trainer in der Physiotherapie, Abteilung Prävention und Muskelaufbau. Eine willkommene Fortbildung, die mich sehr neugierig machte.
Ich war von der Fortbildung fasziniert, Theorie und Praxis wurden vom damaligen Bundestrainer Karsten Weigelt aus Berlin super vermittelt, mein Interesse wurde geweckt. Der Kontakt zum damaligen Präsidium riss nie ab, und plötzlich fragte man mich, ob ich Interesse habe, als Co-Trainer bei einem Leistungslehrgang der Herren zu fungieren.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe dort sehr viel gelernt. Kurze Zeit später beauftragte man mich, den Leistungslehrgang der Damen zu leiten, der Posten des Cheftrainers war dort frei. Wir hatten einen super Lehrgang, die Chemie stimmte und somit fing meine Karriere als Trainer beim DRT an.

Wie kann man sich das Training bei diesem Sport vorstellen, was gehört da alles dazu und wie läuft so eine Trainingseinheit für gewöhnlich ab?

Es ist ein ganz normales Training, wie man es im Fußgänger Tennis auch vorfindet. Der einzige Unterschied besteht in der Koordination eines dritten Sportgerätes neben Schläger und Ball – dem Tennisrollstuhl. Schwerpunkt ist dann nicht die Beinarbeit, sondern diverse Fahrtechniken.

Was macht für Sie und aus Ihrer Sicht für die Beteiligten den besonderen Reiz, das Faszinierende am Rollstuhltennis aus?

Das Faszinierende am Rollstuhltennis ist eindeutig, dass man sich noch viel mehr mit jedem Spieler individuell auseinandersetzen muss. Jeder Spieler hat seine eigene Persönlichkeit, seine eigene Geschichte, seine eigene Einschränkung. Als Trainer muss ich all dieses berücksichtigen. Es ist deutlich komplexer als im Fußgänger Tennis!

Gibt es Vorteile, die den Rollstuhltennisspielern das regelmäßige Training auch im Alltag bringen kann und wenn ja, welche?

Nicht nur aus medizinischer Sicht kann regelmäßiger Sport wichtig sein, der psychologische Aspekt sollte nicht unterschätzt werden.
In konkreten Fällen waren Spieler als Fußgänger sehr aktiv. Durch Unfälle konnten sie Tennis nicht mehr als Fußgänger ausüben, sie sind dann zu mir gekommen, haben es ausprobiert und ich kann bilanzieren, dass dieser Sport sie wieder zurück ins Leben gebracht hatte!
Es hört sich hart an, aber es war der Strohhalm gewesen...

Was war bezüglich des Rollstuhltennis Ihr bislang schönstes/ emotionalstes Erlebnis und was haben Sie noch für Ziele/Vorhaben/Ideen?

Jetzt kommen wir zum emotionalen Teil, ich muß gestehen, als ich mir Gedanken zu dieser Frage gemacht habe kamen sehr viele Emotionen hoch.
Natürlich haben mich Fälle, wie ich sie in Antwort 4 geschrieben habe sehr tief beeindruckt. Man kann diese auch erst im Rückblick erkennen.
Sportlich gesehen war der Aufstieg der Herren Nationalmannschaft in die Weltgruppe 1 2008 in Italien ein Riesen Highlight – 48 Stunden vor Beginn des Turnieres wusste noch kein Spieler, dass man eine Wildcard bekam – man musste sie quasi aus ganz Europa zusammenziehen. Ich hatte parallel die Damen zu betreuen und diese Doppelbelastung war schon sehr anstrengend, sowohl körperlich, als auch emotional. Wie sehr wir ein Team waren, das hat mich sehr geprägt und beeindruckt.
2009 kam die Bestätigung: Die Damen wurden am Ende des Turniers 6., was eine Damenmannschaft bis dato noch nie geschafft hatte, die Herren schafften mit einer Energieleistung den sensationellen 10 Platz. Ich kann nur sagen: RESPEKT vor diesen Leistungen!!

Meine Ziele für die Zukunft:
es ist wichtig, die Trainerkollegen zu sensibilisieren, dass jeder Rollstuhlfahrer, der gerne Tennis ausprobieren möchte, deutschlandweit in den Vereinen die Gelegenheit dazu erhält. Damit jeder, der Quereinsteiger ist, es auch weiß: Ja, ich kann auch weiterhin diesen Sport ausüben. Hierzu muss es medial weiter verbreitet werden!

Welche Tipps und Hinweise würden Sie jemanden geben, der mit dem Gedanken spielt mit dem Rollstuhltennis als Hobby bzw. Sport zu beginnen. Welche Voraussetzungen sind wichtig/ nötig und worauf sollte man achten?

Probier es aus!!


Glückwunsch zum Aufstieg


Invacare World Team Cup in der Türkei...

Antalya. Vom 3. bis 9. Mai findet in der Türkei der Invacare World Team Cup 2010 statt. Deutschland ist sowohl bei den Herren, als auch bei den Damen in der World Group One dabei, bei den Damen sogar an Position acht gesetzt. Keine guten Nachrichten gibt es allerdings aus dem deutschen Lager, denn Bundestrainer Christoph Müller, der selbst wegen einer fiebrigen Grippe ausfällt und nicht zur Mannschafts-Weltmeisterschaft reist, hat allerhand Absagen zu verkraften. So spielt die deutsche Nummer eins, Katharina Krüger, wegen Abiturstress nicht, Christine Ottersbach muss verletzungsbedingt passen. Bei den Herren fallen mit Steffen Sommerfeld (Krankheit) und Ralph Weisang (Verletzung) ebenfalls zwei starke Spieler aus, so dass Physiotherapeut Frank Lommel, der die Betreuung der beiden Nationalmannschaften vor Ort übernimmt, Schadensbegrenzung leisten muss. Für Deutschland treten an: Nora Sommerfeld, Sabine Ellerbrock und Linda Wagemann sowie Peter Seidl, Guido Nespethal und Sven Hiller. 200 Aktive aus 32 Nationen werden in Antalya erwartet.

Tolle Demos in Frankfurt und Münster...

Frankfurt. Bundestrainer Christoph Müller zeigte am Rande des Fed Cups in Frankfurt, wie Rollstuhl-Tennis funktioniert. Gemeinsam mit Kaderspielerin Sabine Ellerbrock demonstrierte er vor über 1.000 Zuschauern das Spiel im Stuhl. Ermöglicht hatte dies der DTB.

Eine weitere tolle Demo gab es im westfälischen Münster. Dort hatte Vereinstrainer Matthias Grambow geladen. Im Rahmen von Deutschland spielt Tennis wurde beim TC Preußen Rollstuhl-Tennis demonstriert. Auch in Wiesbaden wurde Christoph Müller vorstellig, zeigte den dortigen Rollifahrern von Trainer Eduard Losik beim Wiesbadener Tennis und Hockey Club den Umgang mit Ball, Schläger und Stuhl.


www.drt-verband.de
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Fed Cup Deutschland – Frankreich
vom 24. - 25. April 2010 in Frankfurt

Austragungsort: Frankfurter TC 1914 Palmengarten e.V.
Berkersheimer Weg 106 in 60433 Frankfurt
Zuschauerkapazität: 1530
Belag: Sand
Programm:* Donnerstag, 22.4.2010, 19.30 Uhr
Offizielles Teamdinner (gesonderte Einladung)

Freitag, 23.04.2010
Auslosung auf dem Center Court, 13.00 Uhr
Rahmenprogramm: Schultennisaktion des HTV

Sonnabend, 24.04.2010
Öffnung der Anlage 11.30 Uhr
Öffnung VIP-Bereich 12.00 Uhr
Beginn Eröffnungsfeier 12.45 Uhr
Spielbeginn 1. Einzel 13.00 Uhr
-> anschließend Spielbeginn 2. Einzel
Rahmenprogramm: Rollstuhl-Tennis Demonstration, PLAY+STAY

Sonntag, 25.04.2010
Öffnung der Anlage 10.30 Uhr
Öffnung VIP-Bereich 11.00 Uhr
Spielbeginn 3. Einzel 12.00 Uhr
-> anschließend Spielbeginn 4. Einzel
-> anschließend Spielbeginn Doppel
Rahmenprogramm: PLAY+STAY

* Änderungen vorbehalten

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Das DTB Interview....

Hamburg - Rollstuhl-Tennis gibt es bereits seit den 70er Jahren und doch finden sich nach wie vor einige, die noch nie etwas davon gehört haben. Im Interview anlässlich der Eingliederung des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes in den Deutschen Tennis Bund spricht Bundestrainer Christoph Müller über das Schatten-Dasein und die Faszination von Rollstuhl-Tennis.
 
Herr Müller, Rollstuhl-Tennis wird in über 70 Ländern gespielt. Wie viele Spielerinnen und Spieler gibt es in Deutschland?
 
Zu wenig! Etwa zwölf unserer Spieler betreiben Rollstuhl-Tennis professionell und reisen von Turnier zu Turnier. Im Breitensport gibt es ungefähr einhundert Spieler in rund 15 Vereinen. Es wären bestimmt mehr, wenn die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und unter den Trainern größer wäre.
 
Was sind die größten Unterschiede zwischen dem Rollstuhl-Tennis und dem klassischen Tennis?
 
Bei den Regeln besteht eigentlich nur ein Unterschied, nämlich dass der Ball zweimal auftippen darf. Beim Training gibt es hingegen größere Unterschiede, da muss ich mehr experimentieren. Jeder Spieler ist anders und hat andere Einschränkungen.
 
Was meinen Sie genau?
 
Spieler, die nicht von Geburt an im Rollstuhl sitzen und schon vorher Tennis gespielt haben, verfügen bereits über das Spielverständnis, müssen aber lernen, den Rollstuhl als drittes Sportgerät zu koordinieren. Diejenigen, die von Geburt an eingeschränkt sind, haben Vorteile beim Fahren, bringen aber unterschiedliche körperliche Voraussetzungen mit. Spieler mit amputierten Beinen können zum Beispiel ihre Bauch- und Rückenmuskulatur einsetzen. Querschnittsgelähmte sind jedoch nicht in der Lage, bestimmte Muskulaturen zu nutzen. Also muss das Training auf jeden Spieler individuell zugeschnitten sein. 
 
Sie engagieren sich besonders im Jugendbereich, machen Nachwuchslehrgänge und Schultennisprojekte. Warum ist Ihnen gerade diese Arbeit so wichtig?
 
Ich möchte Kindern, die im Rollstuhl sitzen, einfach die Möglichkeit bieten, Rollstuhl-Tennis auszuprobieren. Sich bewegen, den Rolli lenken, den Ball mit dem Schläger über das Netz spielen - das macht Spaß, darauf sollten sie einfach nicht verzichten. Da dürfen auch die Trainer keine Scheu haben, diesen Jugendlichen die Lust am Tennissport näher zu bringen.  
 
Gibt es in ihrer dreijährigen Amtszeit etwas, auf das Sie besonders stolz sind?
 
Ein sportliches Highlight war vor zwei Jahren der Aufstieg der Herren-Nationalmannschaft in die erste Weltgruppe. Aber unabhängig von sportlichen Erfolgen ist die Motivation und Begeisterung jedes einzelnen Spielers und besonders der Kinder und Jugendlichen mein ganz persönliches Highlight. Immer wieder sehe ich, wie schnell sich die Erfolge einstellen: Die Leute haben wieder Spaß, finden durch den Sport eine Aufgabe und bekommen ihr Leben in den Griff. Und jedes einzelne Schicksal geht mir dann doch ans Herz.
 
Gibt es ein bestimmtes Ziel, das Sie für die Zukunft verfolgen?
 
Mir ist wichtig, dass jeder Tennislehrer auch weiß, was Rollstuhl-Tennis ist. Und dass jeder Mensch mit Einschränkungen die Möglichkeit bekommt, Rollstuhl-Tennis auszuprobieren. Wer einmal die Faszination dieses Sports erlebt hat, bekommt einen ganz anderen Blickwinkel und sieht auf einmal, wie viele Rollstuhlfahrer es überhaupt gibt. Das Problem bei den Trainern ist die Unwissenheit: Was ist das? Kann ich da was falsch machen? Aber wenn ein Trainer erst einmal gesehen hat, wie es geht, hat auch er viel Spaß daran. Und die Spieler geben uns viel zurück.
 
Glauben Sie, dass Sie sich persönlich durch die Arbeit mit körperlich behinderten Menschen verändert haben?
 
Ich bin vielleicht noch offener geworden. Außerdem hat es mir auch ein bisschen die Augen geöffnet. Wenn ich zum Beispiel bei den Paralympics sehe, was diese Sportler leisten, während wir manchmal schon früh anfangen zu jammern, dann macht mich das nachdenklich. Vielleicht habe ich in der letzten Zeit deswegen etwas weniger gejammert als zuvor.
 
Für Rückfragen und Anmerkungen steht Christoph Müller gerne unter der Telefonnummer 0173-545 5446 oder per E-Mail unter muelleremail@freenet.de zur Verfügung.
 

Erstellt durch Nora Zumdick

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Herzlich willkommen Sina...

Bei den Bavarian Open stellte sich Sina Hildebrand den Jungs vor, die sich sehr über den neuen Zuwachs freuten. Die 16jährige Schülerin war begeistert vom Turnier und hat sich schon die Zugtickets nach Düsseldorf für die Deutschen Meisterschaften  zugelegt. "Es war so ein schönes Sportwochenende, ich werde fleissig weiter trainieren und den Jungs Beine machen" so eine strahlende Sina.


Herzlich willkommen Sina!


Sei dabei....

Bitte lesen Sie weiter unter...
www.breakchance.de

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Nächstes überraschendes Comeback..

Krefeld. Bundestrainer Christoph Müller nominierte für den World Team Cup 2010 überraschend Ex-Nationalspielerin Christine Otterbach. "Nach dem Gewinn der Bronzemedaille im Doppel bei den Paralympics 2000 in Sydney habe ich den Schwerpunkt vom Tennis auf meine berufliche Karriere verlagert. Während dem Studium und im Beruf habe ich festgestellt, dass sich Leistungssport und Vollzeitjob nur schwer miteinander vereinbaren lassen. Trotzdem bin ich dem Tennissport immer treu geblieben, auch wenn die Zeit oft sehr begrenzt war. Im Sommer 2009 habe ich Kontakt zu Christoph Müller bekommen und ein paar mal mit ihm trainiert. Dem kurzfristigen Angebot, als Ersatzspielerin beim WTC einzusteigen, konnte ich natürlich nicht widerstehen", so Ottersbach.

"Dieses Angebot war auch Anlass, mich doch wieder verstärkter meiner alten Leidenschaft, dem Rollstuhltennis, zu widmen. Ich hoffe eine gute Leistung zeigen und ein wenig an meine alte Stärke anknüpfen zu können und werde für das Team das Beste geben", so Otterbach weiter. Neben ihr nominiert sind die Aufsteigerin des Jahres 2009 Sabine Ellerbrock, Nora Sommerfeld und Linda Wagemann.


Ralph Weisang is back.....

Krefeld. Der ehemalige Topten-Spieler Ralph Weisang greift wieder zum Schläger und wird das Herren deutsche Team beim World Team Cup in der Türkei unterstützen. "Ich werde nun jedes Wochenende zu Bundestrainer Christoph Müller fahren, und versuchen, wieder auf ein Top Level zu kommen", so der motivierte Heidelberger. "Tennis ist einfach die geilste Sportart - ich möchte mich gerne wieder messen und schauen, was noch geht!" Der Bundestrainer ist von Weisangs Vorhaben vollends überzeugt: "Man erkennt seine Fähigkeiten und dass er mal zur absoluten Spitze gehörte! Ich denke schon, dass wir ihn wieder wettkampftauglich machen!"


Berliner Wespen - Perfekte Gastgeber

Berlin. Das Referat Rollstuhl-Tennis im Deutschen Tennis Bunde e.V. (DTB) hat am vergangenen Wochenende (30./31. Januar 2010) einen Nachwuchslehrgang abgehalten. Eingeladen hatte Bundestrainer Christoph Müller die Nachwuchsspieler Jonas Kowalski, Nick Nobbe sowie die Gebrüder Max und Marcus Laudan.

Gastgeber waren die Zehlendorfer Wespen, die sich seit vielen Jahren sehr engagiert in den Rollstuhl-Tennissport einbringen und einen Großteil der Topspieler im nationalen Rollstuhl-Tennis stellen. Neben hartem Training standen auch viele Gespräche abseits des Tennisplatzes auf der Agenda. So wurde der erste Lehrgang für den deutschen Rolli-Nachwuchs zum vollen Erfolg, drei weitere Lehrgänge dieser Art stehen für 2010 noch auf dem Programm.

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Play and stay...Spiel dein Spiel

Haben Sie schon einmal Tennis mit einem XL- Schläger über ein Volleyballnetz gespielt?
Bestimmt nicht, es ist auch nicht sinnvoll. Aber so fühlen sich Kinder, wenn sie mit einem Erwachsenen Schläger über normale Netzhöhe spielen müssen.
Informieren Sie sich mal über Play and stay....

www.playandstay.com
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Bianca Osterer bald im WDR-Fernsehen

Im Tenniscenter Lohrheide besuchte uns ein TV Team, um über Bianca Osterer und Rollstuhltennis ein Bericht zu drehen.

Rund 2 Stunden dauerte der Dreh, zu sehen wird der Beitrag von knapp 3 Minuten in der WDR Lokalzeit Duisburg sein.

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Die Termine für 2010:
Murnau 27.01 - Duisburg 20./21.03 - Ludwigshafen 07.05
Halle 15.05 - Berlin 11.06 - Greifswald 16.06 - Hamburg 25.06
Kiel 26./27.06 - Tübingen 17.07. - Bochum 10.09
Hannover 06.11.

www.dguv.de
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Weihnachten kann auch im Januar sein -
DANKE an HEAD

"Ich zittere vor Freude", so Bianca, "Danke Danke Danke."
 
Nach einem kurzen Mail-Austausch mit Wolfgang Dörper, NRW/West HEAD Vertretung, war klar: "Keine Frage, genau solche Sportler unterstützen wir.
Wir stellen Bianca  zwei HEAD You Tek Speed Elite Schläger zur Verfügung."

Nach dem ersten Training mit den neuen Schlägern war klar: "Ich merke sofort den Unterschied-ich brenne auf mein erstes Turnier-es kann kommen!", so Bianca.

www.head.com
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15.01.2010 - Nürnberg
Arbeitstreffen Rollstuhltennis und Behindertensport mit Referatsleiter E. Kornel und Th. Kastner, DTB

14.01.2010 - Krefeld
Arbeitstreffen Schultennis mit Joa Krins, Michaela Rütten und Ingrid Wilkat


Müller unterschreibt für 3 Jahre bei:

PACIFIC ist seit 37 Jahren weltweit führender Racketsport-Accessoires Hersteller. Gegründet im Jahre 1972 in Deutschland und Neuseeland (Manaia/Taranaki) bietet PACIFIC eine umfassende Produkt- und Servicewelt für den Tennisbereich.Seit 2007 ist PACIFIC als Partner der ATP offizieller Lieferant für Saiten, Griffbänder und Basaitungsmaschinen. PACIFIC  bietet nicht zuletzt aufgrund der langjährigen Erfahrung und den überragenden Testergebnissen den weltbesten Athleten Produkte für höchste Ansprüche.

"Die Produkte haben mich restlos überzeugt", so ein freudiger Bundestrainer, "ich freue mich auf die Kooperation!"

www.pacific.com
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DANK an TOPSPIN, SCHAFFELHUBER-ACADEMY, LINDA und FLORIAN

Anfang des Jahres bekam ich eine Mail von Nationalspielerin Linda Wagemann, dass sie im Ski Urlaub eine pfiffige 9jährige kennengelernt habe. Sie käme aus München und hätte mal Lust, Tennis zu spielen.

Der Zufall wollte es, dass ich vom 8.-10.1 am 23.DTB/VDT Kongress in München teilnahm, somit die Gelegenheit hatte, sie, Tina Brown, kennenzulernen.

Die Schaffelhuber-Academy, Mitorganisator des Kongresses, stellte mir Platz und Bälle zur Verfügung, und Topspin ließ es sich nicht nehmen, Tina ihren ersten Tennisschläger zu sponsern.
Nach der ersten Schnuppereinheit kann ich Tina Talent bescheinigen,sie ist sehr mobil und wie Linda schon sagte: pfiffig!Ich hoffe, dass sie dabei bleibt.

Als Unterstützung war Florian Gerich vor Ort, Spieler und Kenner der Münchener Szene. Er wird Tina vor Ort helfen.
Spätestens beim Nürnberger Turnier im März möchte ich alle wiedersehen.

Vielen Dank an alle Beteiligten, solche Highlights schon am Jahresanfang machen Lust auf 2010.

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23.Bundeskongress DTB / VDT in München

Immer Anfang Januar lädt der Deutsche Tennis Bund und der Verband Deutscher Tennistrainer zum Bundeskongress nach München ein.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Vorträge standen einmal mehr die Themen "Play and Stay" und "Cardio Tennis".
Hans-Peter Born wußte von "Aktivitäten und Projekte der ITF" zu berichten.
Absoluter Höhepunkt war aber Thomas Baschab, der den mentalen Weg zum Erfolg aufzeigte.

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Fortbildung im LAZ Bad Salzdetfurth u.a. mit Rollstuhltennis

Bad Salzdetfurth Anlässlich der diesjährigen großen (zweitätigen) Fortbildung für B-und C-Trainer im Landesausbildungszentrum begrüßte NTV- Vizepräsident Dieter Landvogt über 30 Trainer/-innen, die sich über folgende Tennisthemen informieren konnten

- Play and Stay, Leistungsklassen im Wettkampftennis
- Modernes Mannschafttraining, Kompakttraining
- Einsatz von AV-Medien im Tennisunterricht
- Wie gehen die Regeln noch mal?
- U.a.m.

Eines der neuen Themen, die angeboten wurden, war Rollstuhltennis.
Der Bundestrainer Christoph Müller zeigte mit seiner Tennischülerin Sabine Ellerbeck Trainingssituationen, mit denen sich ein/e Rollstuhlfahrer/-in auseinander setzten müssen.
Das Erstaunen der Lehrgangsteilnehmer war groß, als Sie selbst die Möglichkeit bekamen, mit dem Rollstuhl  diese gezeigten Übungen nach zu vollziehen. Eigens dafür vorbereitet Wettkampfstühle zeigten den Übenden, welch große sportliche Leistung in dem Rollstuhltennis liegt.
Letztendlich kann es jeden von uns heute oder morgen treffen, in eine solche Situation zu kommen.

www.drt-verband.de
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DRT-Damen begrüßen Neuzugang...

Krefeld. So schnell kann es gehen, Bianca Osterer suchte letztes Wochenende den Kontakt zum DRT, der prompt reagierte. 12 Jahre spielte Bianca schon Tennis, bis ein Arbeitsunfall ihr Hobby zuerst stoppte. Seit 2006 sitzt Bianca im Rollstuhl, doch jetzt ergriff sie Initiative und schrieb Bundestrainer Christoph Müller eine Mail. "Ich würde mich riesig freuen, wenn die Vorhand, die ich einmal hatte, wieder zu erlangen wäre", so Bianca.

Zum Glück sind die Dienstwege im DRT kurz und so wollten es sich Claudia Fornefeld, Nora Sommerfeld, Sabine Ellerbrock und Jonas Kowalski es sich nicht entgehen lassen, die >Neue< pesönlich in die Rollstuhltennisfamilie aufzunehmen. Nach dem Training war sofort klar: "Es ist super anstrengend, neben Schläger und Ball den Rollstuhl zu koordinieren, aber endlich kann ich wieder gegen diesen Ball dreschen", so eine ausgepumpte Bianca, "ich freue mich auf die nächste Stunde!" Müller: "Vieles erinnert mich an die Anfangszeit von Claudia und Jonas. Bei Sabine ist es auch fast genau ein Jahr her, dass wir zum ersten Mal trainiert haben und siehe da, mit viel Fleiß und Talent hat sie es in die Weltspitze geschafft. Warum nicht auch Bianca?"

www.drt-verband.de
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DTB Symposium Göttingen 21./22.11.2009

DieThemen dieser A Trainerfortbildung: " Aspekte des modernen Tennistrainings-vom Einstieg bis zum Leistungstennis" wurden durch hochkarätige Referenten näher gebracht.

" Es ist immer wieder schön, sich nicht nur während der Vorträge fortzubilden, auch die Gespräche mit den Kollegen bringen einen weiter", so Christoph Müller

Foto mit Kollege Wolfgang Ebeling

Jonas Kowalski zurück aus Tokio...
Gratulation vom Trainer und Sportwartin

Geldern. Im Rahmen der Asiatischen Paralympischen Jugendspiele in Tokio wurde Jonas Kowalksi vom dortigen Organisationscomittee zu dem zu Vorführungszwecken durchgeführten Rollstuhltennisturnier eingeladen. Acht Teens aus aller Welt trafen sich. "Untergebracht waren wir im Olympischen Dorf von 1964 mitten in Tokio.

Alles war perfekt organisiert.",so Jonas. "Allein auf dem Trainingsgelände kamen auf die acht Aktiven 20 freiwillige Helfer, die uns jeden Wunsch, wie zum Beispiel Physiotherapie, Getränke und Essen von den Lippen ablasen. Nach zwei Trainingstagen und einer atemberaubenden Eröffnungsfeier, bei der sogar der Kronprinz anwesend war, begann das Turnier, bei dem ich gegen einen sehr nervösen Kollegen aus Malaysia mein erstes Spiel mit 6:1, 6:1 gewann. Im Halbfinale traf ich dann auf die Nr. 105 der Herren, den Südafrikaner Evans Maripa. Dieses Spiel verlor ich klar mit 1:6, 2:6,
Bei der anschließenden Preisverleihung bekam Kowalski gemeinsam mit einem Chinesen die Bronzemedaille von Satoshi Saida überreicht, der zuvor einen Showkampf gegen Yoshinobu Fujimoto bestritten hatte. "Bei der Preisverleihung und auch bei der darauf folgenden Pressekonferenz waren mehr Reporter anwesend als mir sonst Leute zugucken", zeigte sich Kowalski sichtlich beeindruckt. Diese Reise machten der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband, der Deutsche Behinderten Sportbund und das japanische Organisationscomittee TAYPOC möglich.

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17.11.2009

Die Mitgliederversammlung des DTB in Rostock hat einstimmig die Integration des Rollstuhltennis in den DTB beschlossen.
Auf Grundlage der notwendigen Satzungs- und Geschäftsordnungsänderungen wurde anschließend Herr Kornel als Referent für Rollstuhltennis und Behindertensport einstimmig von der Mitgliederversammlung gewählt. Dazu möchte der DTB herzlich gratulieren und ihm im Namen des Präsidiums danken, den DTB in dieser wichtigen Frage  auch weiterhin zu unterstützen.

Bundestrainer Müller war als Vertreter des DRT Verbandes anwesend und konnte die Beschlussfassungen "live" miterleben.

Nach dieser Beschlusslage wird Rollstuhltennis dem Ressort Sport unter der Leitung des zuständigen Vizepräsidenten Sport, Herrn Heinz Wagner, zugeordnet.


Ball des Sports 2009

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Impressionen von einem Wahnsinnsabend...

Ehrung der Sportler

Familie Müller


Ein großartiges Showprogramm

Alte Weggefährten


Richtungsweisende Sitzung in Hamburg
04.10.2009

Hamburg. In Hamburg trafen der Deutsche Tennis Bund (DTB), der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband (DRT), der Deutsche Behindertensportbund (DBS) sowie der Deutsche Rollstuhlsport-Verband (DRS) zusammen, um die vertraglichen Voraussetzungen abzustimmen, Rollstuhltennis als Referat in den DTB zu integrieren.

Den DRT vertraten Präsident Edwin Kornel sowie Bundestrainer Christoph Müller. Detaillierte Informationen zu diesem Thema folgen.

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DBS-Trainerversammlung in Bonn
02.10.2009

Bonn. Alle Bundes- und Cheftrainer des Deutschen Behinderten Sportbundes (DBS) waren eingeladen, ihre Sportarten auf der Trainerversammlung in Bonn zu vertreten.

Meinungsaustausch mit dem DBS, von Trainer zu Funktionär, war ein wichtiger Punkt, hinter die Kulissen schauen, wie laufen die Strukuren, was kann und soll verbessert werden. "Wieder einmal war wichtig, Präsenz zu zeigen", so Rollstuhl-Tennis-Bundestrainer Christoph Müller, den den Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verband als Bundestrainer vertrat. "Von 36 Cheftrainern waren nur zwölf vor Ort. Der DBS soll sehen, dass der DRT sich weiterentwickelt und Interesse zur Kooperation zeigt."

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Impressionen von den internationalen
deutschen Meisterschaften
04.10.2009
Schreibarbeit mit dem Präsidenten des DRT Edwin Kornel.

Boris Krumm von Topspin.

Die Fahnen signalisieren internationale Teilnahme

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Sichtungslehrgang
23.09.2009

"Es war ein sehr gelungener Lehrgang." so Bundestrainer Christoph Müller. "Es herrschte eine super Stimmung.
Die Mischung war klasse - es hat alles gepasst!"Zwei Tage wurde hart trainiert.

Alle haben mitgezogen und sind hochmotiviert mit neuen Inspirationen und großer Motivation nach Hause zurückgekehrt.
"Besonders stolz war ich auch auf Bo und Martha - ein klasse Mixed. Da werden wir noch eine Menge Spaß mit haben. Wieviel Energie und Freude die beiden besitzen - Wahnsinn!"

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Praxisschulung Michael Zuidberg
22.09.2009

Analyse an den Kraft- und Cardio-Geräten, die Handhabung der Software und das Training an diesen Geräten wurde in den Räumen der Firma E+S GmbH in Hamburg an 2 Tagen durchgeführt.

Regionalseminar West
12-13.09.2009

Eine Pflicht für Trainer.. Zum 3.Mal fand das Regionalseminar West in Ratingen-Lintorf statt. Rene Kaiser lud wieder namhafte Referenten ein, die über die neuesten Entwicklungen im Tennisunterricht berichteten. Neben Themen wie " 1.Hilfe", "Sex on the court" und "Ich bin Marke" blieb noch genügend Zeit, sich mit Kollegen auszutauschen!

Ich freue mich schon auf 2010

Deutsche Meisterschaft im Rollstuhltennis
vom 24-27.09.2009

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Einladung zur Premiere beim CTC
29.08.2009

Krefeld. Christoph Müller, Bundestrainer für Rollstuhltennis und Schul- sportreferent im Tennis-Kreis Krefeld, trainiert bei uns mit Weltklasse – Tennisspielerinnen im Rollstuhl.

Mit dabei sind:
Christine Otterbach
aus Heidelberg,
Bronze bei den Paralympics in Sydney

Nora Sommerfeld, Nr. 44 der Weltrangliste,
2. Platz bei den Deutschen Meisterschaften 2008

Sabine Ellerbrock; eine kurze Beschreibung:
Eigentlich war es ein Routineeingriff, aber als sich nach einer OP schließlich ein Morbus-Sudeck (CRPS I) am rechten Fuß entwickelte, wurden aus geplanten 3 Tagen an Gehhilfen inzwischen 17 Monate. Die Erkrankung – gekennzeichnet u.a. durch eine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems – zwang Sabine Ellerbrock dazu, sämtliche sportliche Aktivitäten an den Nagel zu hängen:

Die ersten Tennisschläge im Rollstuhl ermöglichte Bundestrainer Christoph Müller, dem Sabine für sein Engagement sehr dankbar ist. „Obwohl mir gerade das Fahren mit dem Rolli noch Probleme bereitet, da ich im Alltag allenfalls für lange Strecken auf einen Rollstuhl angewiesen bin, war es ein echtes Hochgefühl wieder an einen Tennisball schlagen und sich mal wieder intensiver bewegen zu können. Es hat Riesenspaß gemacht, ich kann Christoph Müller nur danken, dass er ein erstes Training so schnell ermöglicht hat. Ich will in jedem Fall bei der Sache bleiben.

Ein „neues, altes“ Hochgefühl dank Rolli...


World Team Cup 2009 in Nottingham
20.08.2009

Nottingham. Zurück in der 1. Weltgruppe durfte man gespannt sein, wie sich die deutschen Herren in England beim World Team Cup 2009 schlagen würden. Ziel war der Klassenerhalt. Nach der Niederlage gegen die topgesetzten Franzosen ging es für das deutsche Nationalteam gegen die USA bereits um Alles oder Nichts.

In einer dramatischen, aber sportlich immer fairen Partie, die sich auf Grund des Wetters über zwei Tage erstreckte, zeigte das Team deutsche Tugenden und rang die Staaten mit 2:1 nieder. Steffen Sommerfeld glich den 0:1-Rückstand von Peter Seidl aus. Besonders das abschließende Doppel Sommerfeld/Seidl wusste zu überzeugen und ließ den überraschten Amerikanern keine Chance. Der große Schritt Klassenerhalt und die direkte Qualifikation für den World Team Cup 2010 in der Türkei wurde frühzeitig gemacht unter Dach und Fach gebracht. Nun gin es also um die Plätze 9 bis 12. Sven Hiller bestätigte seine sehr gute Form der British Open und brachte die Deutschen gegen die favorisierten Australier mit 1:0 in Front. Peter Seidl war nach gutem Match chancenlos, doch das Doppel Sommerfeld/Seidl überrollte die Aussies und sorgten für den 2:1-Endstand. "Ein toller Erfolg", resummierte Bundestrainer Christoph Müller, der die deutsche Delegation in Nottingham betreute. "Da muss man in den Geschichtsbüchern schon weit zurückblättern", so Müller stolz. Dass das abschließende Platzierungsspiel um Platz 9 gegen Thailand verloren ging, störte am Ende Niemanden mehr. Mission mehr als erfüllt.


Damen schließen mit sechstem Platz ab...

Vier damen nahm Christoph Müller mit nach Nottingham. Zu den bereits erfahrenen Spielerinnen Katharina Krüger, Nora Sommerfeld und Linda Wagemann gesellte sich die Newcomerin Sabine Ellerbrock hinzu. Zum ersten Mal in der 25jährigen WTC-Geschichte war eine deutsche Damen Mannschaft gesetzt und bekam mit den Däninen einen dankbaren Auftaktgegner. Souverän wurde diese Aufgabe mit 3:0 bewältigt. Leider hatten die DRT-Damen in der zweiten Runde die Niederländerinnen zugelost bekommen, eine zu hohe Hürde, wie sich erwartungsgemäß herausstellte, obwohl Sabine Ellerbrock ihre Gegnerin Griffioen bis weit in den dritten Satz Paroli bieten konnte und die Sensation in der Hand hatte. In den Platzierungsspielen wurde Südafrika, wie schon 2008 in Italien, deutlich mit 3:0 besiegt und nach einer knappen 1:2-Niederlage gegen die USA der 6. Platz bei den Weltmeisterschaften gefeiert. Bundestrainer Christoph Müller konnte man nach dem Erreichten kaum einfangen: "Die beste Platzierung in der 25jährigen Geschichte für unsere Damen. Wir sind sehr stolz darauf!"

...ja, es sind nicht nur Gerüchte, an 13 von 15 Tagen hat es in England geregnet !!

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Mein Geheimtipp
18.08.2009

Hamburg: Weit über die Hamburger Grenzen hinaus ist das Millerntor-Stadion bekannt.Interessierte haben die Möglichkeit, an Stadionführungen teilzunehmen.

weitere Infos unter www.fcstpauli.com

British Open 2009: Eine positive Bilanz
18.08.2009

Nottingham. Unter den Augen von Bundestrainer Christoph Müller nutzte ein großer Teil der deutschen Nationalmannschaften die British Open als Vorbereitung auf den daruffolgenden World Team Cup. Besonders stark präsentierte sich der Deutsche Meister Sven Hiller. Unbeeindruckt von Weltranglistenpositionen marschierte er durch das bestens besetzte Feld. Weder Swetman (GBR), Rajakaruna (SRI) noch Cayulef (CHI) ließ er nur den Hauch einer Chance. "Ja, bis jetzt läuft das Jahr 2009 sehr positiv für mich", so ein zufriedener deutscher Meister. "Die beiden Titel bei den Nationalen Meisterschaften haben mir zusätzlich Selbstvertrauen gegeben. Jetzt greife ich wieder die Top 100 an!" Leider wurde Hiller im Halbfinale vom Lokalmatadoren Jewitt (GBR) gestoppt. Gleichwohl gab es wertvolle Punkte für das internationale Ranking.

Auch die deutschen Damen hinterließen einen sehr guten Eindruck. Katharina Krüger, mit einem Freilos in das Turnier gestartet, ließ im Achtelfinale gegen die Weltranglisten-14. Domori (JPN) ihr Kämpferherz aufblühen und siegte in drei Sätzen. Im Viertelfinale war dann gegen Homan aus den Niederlanden Endstation. Trotz dieser Niederlage kletterte die Berlinerin im weltweiten Ranking wieder von Rang 9 auf 8. Im Second Draw gingen Nora Sommerfeld und Sabine Ellerbrock an den Start. Nach deutlichen Siegen über Mayara (BRA) und Jacinto (ESP) kam das Aus für Ellerbrock im Semifinale gegen die ehemalige Top-Spielerin Kalt aus der Schweiz. "Schade, leider war ich heute gesundheitlich nicht auf der Höhe, doch ich ziehe positive Bilanz. Der Weg ist das Ziel!" Ellerbrock gehört nun den Top 50 an. Nora Sommerfeld knüpfte nahtlos an ihre Turnierform aus Sardinien an. Nach einem hartem Dreisatz-Match gegen die Amerikaner Soldan, die zuvor die vierte deutsche Spielerin Linda Wagemann knapp in zwei Sätzen bezwang, ließ sie ihrer Gegnerin Brazier (GBR) im Semi keine Chance." Ich weiß jetzt, dass ich noch Spiele umbiegen kann und bis zum Matchball alles gebe", so die Düsseldorferin, die nach dem Turnier in Nottingham ebenfalls wieder in die Top 50 vorstoßen konnte. DCas Finale gegen Kalt verlor Sommerfeld - trotz starker Gegenwehr.

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Sparkasse legt den Grundstein für
das neue Schulprojekt.
13.08.2009

Krefeld."So ein Projekt müssen wir einfach fördern, ich bin überzeugt mit Christoph Müller den richtigen Mann für diese Idee zu haben." spricht ein begeisterter Dirk Schumacher, Leiter der Geschäftsstelle Vluyner Platz der Sparkasse Krefeld.

Müller, Schultennisreferent des Kreises Krefeld und Bundestrainer im Rollstuhltennis, startet das neue Schulprojekt in der kommenden Woche: " Mein Ziel ist es, allen Kindern Tennis zu ermöglichen, ob mit oder ohne Rollstuhl, und ich bin froh, mit der Sparkasse Krefeld einen starken und zuverlässigen Partner an meiner Seite zu haben!"

Mit Hilfe der Sparkasse Krefeld konnte vorab Schulsportmaterial, wie kindgerechte Schläger, Bälle und Netz angeschafft werden. Das Projekt "Rollstuhltennis im Schulsport" soll 2010 bundesweit durchgeführt werden.


WIMBLEDON 2009
Im Schatten des Center Courts mit den Krügers.
18.07.2009

Erstmals in der langen Traditionsgeschichte von Wimbledon wurde im All England Lawn Tennis Club auch Rollstuhltennis gespielt.
Durch starke Leistungen im Vorfeld hatte sich die Berlinerin Katharina Krüger, Weltranglisten 7., ins Feld gespielt, nach den Australian Open ihr 2.Grand Slam Turnier. Zusammen mit ihrer Mutter, Coach und Betreuerin, machten wir uns auf den Weg zum heiligen Rasen.

Im Halbfinale unterlag Katharina mit ihrer Partnerin Sharon Walraven dem seit Jahren ungeschlagene Duo Vergeer/Homan deutlich in 2 Sätzen.




Nichtsdestotrotz ein besonderes Ereignis, auch wenn man sieht, wie gestandene Profis auf den Plätzen der Rolli-Spieler interessiert zuschauen.


Kinderreha-Kompetenztag beim reha team West.
18.07.2009

Iinteressante Vorträge mit einem Wahnsinnsrahmenprogramm.

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Demonstration in Hannover.
18.07.2009

Hannover.Vor vollem Haus, ca.400 Zuschauer, begeisterten erneut Sabine Ellerbrock und Jonas Kowalski im Rollstuhl.
Die gestandenen Profis der Bundesliga Mannschaften Hannover und Mönchengladbach staunten nicht schlecht, wie gut die beiden Spitzensportler Tennis auf dem Center Court demonstrierten. Bei einem Selbstversuch kam der Hannoveraner Kapitän Ingo Kroll deutlich ins Schwitzen, und wusste die Leistung der beiden Akteure zu schätzen: "Dagegen hatte ich es bei meinem 3. Satz Sieg heute morgen richtig leicht. Gratulation an den DRT !"


Erfolgreiche Demonstration von der Faszination Rollstuhltennis im TC Oesede, im Rahmen des Fragies Cup.

Oesede.Über 100 Teilnehmer, eine familiäre Atmosphäre sowie eine eindrucksvolle Demonstartion aus dem Bereich Rollstuhltennis. Das waren die Eckpunkte beim Ranglistenturnier des TC Oesede. Dass man es auf der schmucken......weiter lesen

Photo: Adrian Schröder


Zum dritten Mal Deutscher Meister
11.06.2009

Sein Trainer Christopf Müller bezeichnet ihn als "Deutschlands Nachwuchstalent Nummer Eins" und Jonas Kowalski, Rollstuhl-Tennisspieler von GW Geldern, weiterlesen


Attenzione prego..Sardinia Open 2009
01.06.2009

2008 wurde es als das Turnier des Jahres von den Spielern gewählt, ich kann nun nachvollziehen warum! Klima, Location, Essen, alles top, keine Frage. Die Damen Nationalmannschaft ging komplett an den Start. Bei den Herren trugen Guido Nespethal und Steffen Sommerfeld die schwarz gold rote Fahne.
Bei durchschnittlichen 30 Grad riefen sie durch die Bank ihre Top Leistungen ab.
Guido musste sich nach hartem Kampf im Achtelfinale gegen P. Jaroszewski geschlagen geben, Steffen, nach langer Verletzungspause, im Viertelfinale dem jungen Belgier J. Gerard, seines Zeichens 16. der Weltrangliste.
Bei den Damen zog Linda Wagemann in das Damen Consolation Finale ein, und holte sich weitere wertvolle Weltranglistenpunkte. Schön als Trainer zu sehen,wie stetig Linda in ihren Verbesserungen ist! Diese Woche war ein weiterer großer Schritt.
Sabine Ellerbrock spielte ihr 2. internationales Turnier und traf, nach einem 6:0 6:0 in der ersten Runde gegen die Schweizerin G.Buhler, auf die spätere Siegerin S. Walraven. Dort leistete sie der Nummer 5 der Weltrangliste großen Widerstand und verlor 3:6 4:6. Sabine ist schon nach 5 Monaten Rollstuhltennis eine Bereicherung für das Damen Team, und ich bin mir sicher, sie wird ihren Weg in die Top 25 gehen. Forza!
Nora Sommerfeld traf nach einem ungefährdeten Sieg gegen die Italienerin S. Fidaleo auf die Schwedin A. Alenas, gegen die sie noch bei ihrem letzten Aufeinandertreffen verlor. Doch nun rief sie ihre beste Saisonleistung ab und ließ ihrer Kontrahentin keine Chance - 6:2 6:2 - eine deutliche Sprache. Leider wartete mit S. Walraven im Viertelfinale eine übermächtige Gegnerin.

Katharina Krüger marschierte konsequent Schritt für Schritt durchs Feld und fertigte die Italienerin S. De Maria, die Schweizerin P. Grangier und im Halbfinale M. Lauro deutlich ab. Die Nachricht zur Teilnahme an Wimbledon beflügelte sie zusätzlich. Die Krönung wurde leider gegen den Deutschland-Schreck S. Walraven verwehrt. Nichtsdestotrotz, der Finaleinzug brachte die Berlinerin in die TOP 10 der Weltrangliste!

Nun schließe ich mit den Worten:  CIAO E MILLE GRAZIE! und hoffe, beim nächstem Turnier wieder mit einem großen Team anreisen zu können.

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22. Nationale Deutschen Rollstuhl-Tennismeisterschaften 2009

Düsseldorf. (chk) Die 22. Nationalen Deutschen Rollstuhl-Tennismeisterschaften 2009 sind Geschichte und sie endeten mit einer faustdicken Überraschung. Sven Hiller (Zehlendorfer Wespen) konnte im Herren-Einzel-Finale Vereinskamerad und Titelverteidiger Steffen Sommerfeld entthronen. Lief zu Beginn des Finals noch alles in geregelten Bahnen – Sommerfeld setzte sich in Durchgang eins mit 6:3 durch – so wusste Hiller das Spiel mit beherztem Engagement noch mit 6:0, 6:3 zu drehen. Im Doppel setzte der neue deutsche Einzelmeister an der Seite von Peter Seidl noch einen drauf und erspielte sich durch einen nie gefährdeten 6:3, 6:0-Sieg über Manfred Sing und Wolfgang Greck das Double. Die beiden neuen deutschen Doppelmeister spielten in der Vorrunde des Einzels das Match des Turniers. Hiller bezwang hierbei den favorisierten Niederbayern nach Abwehr mehrerer Matchbälle mit 5:7, 6:3, 7:6.


Katharina Krüger bei den Damen Maß aller Dinge...

Bei den Damen konnte Katharina Krüger (ebenfalls Zehlendorfer Wespen) ihre seit nunmehr fünfjährige Siegesserie bei den Nationalen Titelkämpfen fortsetzen und ihren fünften Einzeltitel einfahren. In der Vorrunde musste sich die Berlinerin zwar gegen Newcomerin Sabine Ellerbrock (Bielefeld) mächtig strecken, um mit 6:4, 6:4 die Oberhand zu behalten, doch im Finale ließ Deutschlands Nummer eins beim 6:4, 6:0 gegen Dauerrivalin Nora Sommerfeld (Düsseldorf) nichts anbrennen. Krüger und Ellerbrock sicherten sich im Anschluss auch den Doppeltitel, Deutsche Vizemeisterinnen wurden Linda Wagemann und Nora Sommerfeld. Jonas Kowalski aus Geldern wurde bei den Einsteigern und Junioren einmal mehr Deutscher Meister. Deutschlands Nachwuchstalent Nummer eins besiegte im Finale Ralf Beisel mit 7:5, 6:4 und landete demzufolge erneut ganz oben auf dem Treppchen. Edwin Kornel, Präsident des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes e.V. (DRT) zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf der Meisterschaften und bedankte sich bei seinem Organisationsteam für die tolle Arbeit. Der Dank ging auch an die Ballkids sowie an das Schiedsrichterteam um Dietmar Stratmann und den Düsseldorfer Hockey-Club.



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Erfolgreiche DRT-Trainerfortbildung
16.05.2009

Waltrop-Elmenhorst. Nach 2007 fand auf der Tennis-RANCH in Waltrop-Elmenhorst zum zweiten Male eine Trainerfortbildung des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes e.V. (DRT) statt. Die beiden Bundestrainer Christoph Kellermann (Gastgeber aus Waltrop-Elmenhorst) und Christoph Müller (Krefeld) schulten acht lizenzierte Trainer im Rahmen eines Ein-Tages-Seminars. Folgende Tennislehrer dürfen sich nach erfolgreicher Fortbildung nun 'Offizieller DRT-Trainer' nennen: Oliver Mours (TC GW St. Tönis/TV Niederrhein), Holger Plauschin (HTC Blau-Weiß Krefeld/TV Niederrhein), Hanno Schweizer (Hörder Tennisclub 1930/Westfälischer Tennis-Verband), Pierre Biber (TC Laupheim/Württembergischer Tennis Bund), Burkhard Röntgen (TUSEM Essen/TV Niederrhein), Wolfgang Nilges (TC Giesenkirchen/TV Niederrhein), Sebastian Schwenken und Simon Schmidt (beide DJK SuS Brambauer/Westfälischer Tennis-Verband).

"Das war eine sehr harmonische und lustige Truppe", resümierten die beiden Bundestrainer unisono. Neben der intensiven theoretischen Einweisung durch Christoph Kellermann, bei dem traditionsgemäß bereits viele Fragen der DRT-Trainer-Anwärter beantwortet werden konnten, bat Christoph Müller dann zum Praxis-Teil. Fahrschule, Rollstuhl-Rennen, Rolli-Hockey und natürlich das Spiel mit Ball und Schläger aus dem Stuhl heraus standen im Vordergrund. Mit Claudia Fornefeld (Haltern), Sabine Ellerbrock (Bielefeld) und Gaby Hartwig (Hameln) stellten sich drei 'echte' Rollstuhl-Tennisspielerinnen zur Verfügung, um die Trainer möglichst realitätsnah an den Behindertensport heranzuführen. "Also ich persönlich kann das Motto des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes - 'Rollstuhl-Tennis ist Faszination' - nach diesem Lehrgang nur bestätigen", so Hanno Schweitzer, Trainer beim westfälischen Tennisverein Hörder TC. Hiermit sprach Schweitzer den anderen Teilnehmern aus der Seele, die sich sichtlich beeindruckt zeigten vom Erstkontakt mit dem Behindertensport. Nun gilt es, Rollstuhl-Tennis in den eigenen Vereinen zu etablieren. Hierbei wollen die beiden Bundestrainer und selbstverständlich der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband den frisch gebackenen DRT-Trainern hilfreich zur Seite stehen.

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Katharina Krüger. Deutschland´s Nr.1
15.05.2009

Bild entstanden für ein Projekt der "Aktion Mensch"
Fotograf: Benno Kraehahn
Agentur SelectNY.Berlin GmbH

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Christoph Müller auf Arbeitstagung
14-15.05.2009

Bonn. Bundestrainer Christoph Müller auf der Arbeitstagung "Nachwuchsrekrutierung und Nachwuchsförderung im Leistungssport der Menschen mit Behinderungen".
"Ein interessantes Thema" ,so Christoph Müller;"genau solche Denkanstöße braucht auch der DRT". Die Veranstaltung umfasste die Darstellung neuer wissentschaftliche Erkenntnisse durch Beiträge der Sportwissenschaft, aber auch die Darstellung der Situaton im DBS.

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DRT/DTB Meeting in Dresden.
08.05.2009

Dresden. Zu einem Austausch über eine mögliche Integration - Kooperation traf man sich in Dresden. Mit dabei von DTB Seite: Peter Gorka (Vizepräsident) und Erik Krzemien (stv. Verbands-/Sportdirektor), der DRT war mit Edwin Kornel, Dr. Beate Loddenkemper und Christoph Müller vertreten.

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Tolle Rolli-Demo in Köln.
28.04.2009

Köln. Auf der Tennisanlage von Schwarz-Weiss Köln haben Bundestrainer Christoph Müller, die frühere DRT-Präsidentin Regina Isecke sowie die beiden Athleten Sabine Ellerbrock (Bielefeld) und Jonas Kowalski (Geldern) für eine sehr unterhaltsame und gelungene Demonstration der Sportart Rollstuhl-Tennis gesorgt.

"Eine traumhafte Anlage, bestes Wetter und viele interessierte Menschen", resümierte Müller nach dem Event. Auch der gastgebende Club SW Köln war angetan und will sich laut Isecke dem Rollstuhl-Tennis öffnen. "Der Verein ist sehr bemüht, sich mit meiner Hilfe und Unterstützung dem Rollitennis zu öffnen", so Isecke, die im Raum Köln für einen Aufschwung in Sachen Rolli-Tennis sorgen möchte.

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Topspintennis neuer DRT-Textilausstatter
02.04.2009


Boris Krumm (li., Geschäftsführer Topspin GmbH) und DRT-Bundestrainer Christoph Müller besiegelten in Hürth bei Köln das Sponsoring für die Nationalmannschaften und Bundestrainer des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes e.V.

Hürth. Der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband e.V. (DRT) freut sich sehr über einen neuen Kooperationspartner. Das Kölner Unternehmen ‚Topspin – the Racket Company’ mit Sitz in Hürth wird ab sofort die deutschen Rollstuhl-Tennis-Nationalmannschaften der Damen, Herren und Junioren sowie die Bundestrainer mit Textilien ausstatten. Boris Krumm, Geschäftsführer der Marke Topspin, beobachtet die Entwicklung in der nationalen Rollstuhl-Tennisszene bereits seit langem: „Das, was die tennisbegeisterten Rollstuhlfahrer da abliefern, ist schon phänomenal“, so Krumm.

„Vor allem die Leistungen unserer Spitzenathleten sind nicht nur hoch anzuerkennen, sondern auch im höchsten Maß förderungswürdig. Rollstuhl-Tennis wird immer populärer - wir freuen uns sehr, dieser Erfolgsgeschichte mit unserer Marke ein weiteres Kapitel hinzufügen zu können“, so der Geschäftsführer der Topspin GmbH weiter. In Hürth wurde in diesen Tagen die Kooperation besiegelt. Bundestrainer Christoph Müller war vor Ort und selbstverständlich ebenfalls erfreut über das Sponsoring. „Ich kenne die Marke Topspin nun schon seit vielen Jahren und bin ein großer Fan von den innovativen Produkten. Den Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verband und Topspintennis verbinden im Grunde zwei Sachen: Zum einen ein fast identisches Gründungsjahr (1987/88) und zum anderen jede Menge Visionen. Von einer guten Kooperation profitieren immer beide Seiten, das ist hier der Fall…“


Erfolgsgeschichte geht weiter. Müller verlängert um 2 Jahre beim TC GW-Geldern.
01.04.2009

Geldern: 1.4.2009..es ist kein Aprilscherz. Die Kooperation geht weiter. " Einen besseren Verein und ein optimaleres Umfeld kann ich mir gar nicht wünschen" so ein zufiedener Müller." Mit meinen hoch qualifizierten Co-Trainern Wolfgang Ebeling ( A-Trainer und dt. Meister ) und HD v.d. Loo ( A-Trainer und 42-facher dt. Meister ), mit meinen Jugendwartinnen Karin Ackermann und Claudia Elspass, bilden wir ein Team, mit denen man bestens arbeiten kann.
Neben meinen Aufgaben als Bundestrainer im DRT bleibt mir noch genügend Luft, den sympathischen Club an der Bleiche weiter ein Stück nach vorne zu puschen.

2000 kam ich nach Geldern und erstellte einen 4 Jahresplan, um meine ersten Vorstellungen zu realisieren, denn ich war damals der festen Überzeugung, dass dieser Verein nur im Dornröschen- Schlaf lag. Nun sind wir bei 2009 und ich habe noch immer hohe Ziele...denn Zufriedenheit ist für mich ein großer Rückschritt...also, auf weitere produktive Jahre!! "

www.tennisclub-geldern.de
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Safin, Murray, Djukovic...Müller

...ein verfrühtes Geburtstagsgeschenk...wenn der Postbote zweimal klingelt...Danke an HEAD. Auch 2009 habe ich die besondere Ehre, von HEAD maßangefertigte Schläger gestellt zu bekommen.

Der HEAD Prestige MicroGel XL...Liebe auf den allerersten Blick......................und nicht zu kaufen!!


Neue Saison - Neue Internetseite

www.blau-weiss-krefeld.de
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www.drt-verband.de

Das sollten Sie sich nicht entgehen lassen..

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weitere Infos finden Sie hier


10th Wheelchair International Tennis Tournament

weitere Informationen finden Sie hier..


..das HEAD Promo Team....


...werden auch Sie Förderer.....

weitere Informationen finden Sie hier..


.....ein eingespieltes Team: HEAD und Müller schließen Vertrag für weitere 2 Jahre.....
01.02.2009

Never change a winning team

www.head.com
Foto: Stefan Houbertz


Trainer Fortbildung am 16.Mai 2009

 
Waltrop-Elmenhorst.
Viele bundesweite Anfragen von engagierten Tennistrainern erreichen die Geschäftsstelle des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes (DRT) zum Thema Aus- und Fortbildung in Sachen Rollstuhl-Tennis. Das freut die Verantwortlichen selbstverständ- lich sehr, denn das Ziel, Rollstuhl-Tennis hierzulande weiter populärer zu machen, wird nur durch Sensibilisierung der Coaches für den Behindertensport Stück für Stück erreicht.
 
Der DRT bietet sein nächstes Trainer-Seminar in Waltrop-Elmenhorst an. Auf der dortigen Tennis-RANCH werden die beiden Bundestrainer Christoph Müller (Krefeld) und Gastgeber Christoph Kellermann am Samstag, den 16. Mai im Rahmen eines Eintagesseminars lizenzierte Trainer in die Geheimnisse des Rollstuhl-Tennis einführen.
 
Veranstalter: Deutscher Rollstuhl-Tennis-Verband e.V.
Ausrichter: Tennis-RANCH
Elmenhorst, 45731 Waltrop-Elmenhorst
Datum: Samstag, 16. Mai 2009
Beginn: 11 Uhr - Ende: ca. 18 Uhr
Inhalte: Einführung in den Rollstuhl-Tennissport / Theorie / Praxis
Leitung: Christoph Kellermann und Christoph Müller (DRT-Bundestrainer)
Teilnahmegebühr: 80 Euro, zu zahlen bei Anmeldung
Verpflegung: Kaffee/Mineralwasser & Imbiss am Nachmittag kostenlos
Zertifikat: Jeder Teilnehmer erhält ein Zertifikat "DRT-Trainer"

Entdecke die "Faszination Rollstuhltennis"!
06.02.2009
Christoph Kellermann. Initiator der 2ten Rollstuhltennis-Gala
mit hochkarätigem Staraufgebot aus Sport, Funk und TV.

Hallo liebe Kollegen! Ich möchte euch mit dem folgenden Beitrag für das Thema ‚Rollstuhl-Tennis’ und ein damit zusammenhängendes Engagement im Behindertensport sensibilisieren. Rollstuhl-Tennis ist Faszination und nur für denjenigen wirklich zu greifen, der es selber einmal ausprobiert oder sich als Trainer bereits mit Rollstuhlfahrern beschäftigt hat. Wer glaubt, dass er nach wohlmöglich jahrzehntelangem Training mit ‚Fußgängern’ bereits alles als Trainer erlebt hat, der täuscht sich gewaltig. Mir persönlich hat die Arbeit mit den ‚Rollis’ nach knapp 15 Jahren als Vereinstrainer eine völlig neue Welt geöffnet.

Christoph Kellermann

Bitte lesen Sie weiter unter...
www.breakchance.de
www.tennisredaktion.de
www.tennis-ranch.de

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Christoph Müller begrüßt Claudia Fornefeld als neues Team Mitglied
01.02.2009

Photo von hinten links: Sabine-Jonas-Claudia
vorne Youri-Christoph

Geldern. Beim gemeinsamen Tennistraining konnte Bundestrainer Christoph Müller Claudia Fornefeld offiziell in sein Damen Team aufnehmen. Die Westfälin, seit über 35 Jahren Tennisbegeistert, nahm im letztem Jahr auf der "Breakchance-Charity"  Kontakt zu beiden Bundestrainern auf.  "Ich bin sehr froh, diesen ersten Schritt gemacht zu haben, meine Liebe zum Tennissport sollte durch meinen inkompletten Querschnitt nicht erlöschen" so eine strahlende Claudia Fornefeld.

Wir freuen uns sehr auf eine gemeinsame Zeit und sagen "Herzlich Willkommen Claudia!".

Christoph Müller


Ich freue mich auf ein weiteres Jahr...
14.01.2009

www.itftennis.com/wheelchair
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Ein "neues, altes Hochgefühl dank Rolli...
12.01.2009

 

Bielefeld. Eigentlich war es ein Routineeingriff, aber als sich nach einer OP schließlich ein Morbus-Sudeck (CRPS I) am rechten Fuß entwickelte, wurden aus geplanten 3 Tagen an Gehhilfen inzwischen 17 Monate. Die Erkrankung – gekennzeichnet u.a. durch eine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems – zwang Sabine Ellerbrock dazu, sämtliche sportliche Aktivitäten an den Nagel zu hängen: Dauerschmerzen, Bewegungseinschränkungen – an Hobbies wie Tennis, Surfen, Fußball oder Marathonlauf war nicht mehr zu denken, eine inzwischen lange ....weiter lesen.....

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Same procedure as last year.
Tengo und Müller sind sich
auch für 2009 einig.

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Familie Müller wünscht
frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

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2008 schafften sie den gemeinsam den Wiederaufstieg in die Weltgruppe 1

.....es lohnt sich  mehr als nur einen Blick in die interessanten Homepages zu werfen...

www.wheelchairtennis.de
www.seidl.123leben.de
nach oben Die Rheinische Post als Trainingsgast..

Geldern. Slalom links, rechts, Rückhand umlaufen, Vorhand cross-ins Netz. "Oh Mann", ruft Jonas.. weiter lesen......

www.Rheinische Post.de
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19.12.2008
Müller feiert Weihnachten
auf der Ranch

Einladung zur großen X-mas-Ranch-Party ansehen.....


09.12.2008
Kirschbaum verlängert mit Müller um ein weiteres Jahr....

Basierend auf der 20jährigen Erfahrung in der Fertigung von Tennissaiten für den Profibereich mit Klassikern wie SUPER SMASH und SPIKY hat Kirschbaum ihre Rezepturen weiter entwickelt und verbessert. PRO LINE No. I überzeugt durch hohe Haltbarkeit auch in extrem dünnen Durchmessern und bietet dem Turnierspieler sehr gute Ballbeschleunigung und ein direktes (manche sagen "knackiges") Spielgefühl.

Müller spielt folgende Saite:PRO LINE No. I
ø  1.25 mm

06.12.2008
Nikolaus-Turnier TC GW Geldern


30.11.2008

Millerntor. 790km, 17 Stunden, 90 min, 1:0, 20399 und 1.

Einen freien Tag musste ich nutzen, um meine 2.Leidenschaft nachzugehen. ST.PAULI
790 km hin und zurück, 17 Stunden Tour hin und zurück um zusammen mit 20399 Zuschauern den 1:0 Sieg des FC.St.Pauli gegen Ingolstadt zu feiern!

Mannschaftsabend der Blau Weissen...

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Treffen der besonderen Art..
22.11.2008
Vorteil Kindertraum
2.Nicolas-Kiefer-Charity in Hemmingen

Nicolas »Kiwi« Kiefer lädt ein und zahlreiche Prominente kommen zum Tennismatch der etwas anderen Art. Am Samstag, den 22. November 2008, liefern sich Nicolas Kiefer, Patrik Kühnen, Otto Waalkes und ein Überraschungsgast im Tennis und Squash Zentrum Hemmingen einen unterhaltsamen Schlagabtausch. Die eigentlichen Stars der 2. Nicolas-Kiefer-Charity für Aktion Kindertraum sind die Rollstuhlkinder. Sie zeigen an diesem Tag den Profis und Promis, wie man Tennis im Rollstuhl spielt. »Klar werde ich mich auch in einen Tennis-Rollstuhl setzen und versuchen, den Kids Paroli zu bieten« so Kiefer. »Vor einem Jahr hatte ich schon einmal die Gelegenheit dazu und kann nur sagen: Hut ab vor den Kindern. Ich musste mich ganz schön anstrengen, da mitzuhalten!«
 
Für Ute Friese, Leiterin und Gründerin von Aktion Kindertraum ist die 2. Nicolas-Kiefer-Charity noch aus einem anderen Grunde ein besonderes Ereignis: »In 10 Jahren haben wir tausenden Kindern geholfen. Ich freue mich sehr, dass wir an diesem Tag unsere Ausstellung 10 Jahre Aktion Kindertraum erstmals der Öffentlichkeit präsentieren können.« Das Tennismatch mit Kiefer und Co. ist daher so etwas wie eine Jubiläumsveranstaltung für die gemeinnützige Organisation. Aus dem Erlös der Charity wird Aktion Kindertraum neue Herzenswünsche erfüllen.
 
Ein buntes Rahmenprogramm mit Musik, Comedy und Tombola sorgt für einen abwechslungsreichen Nachmittag. Und selbstverständlich stehen die Promis für Fragen und Autogramme zur Verfügung, wenn sie nicht gerade versuchen, den Rollstuhlkindern einen Punkt abzujagen.
 
Eintrittskarten sind erhältlich an der Tageskasse oder im Vorverkauf bei Aktion Kindertraum und im Tennis- und Squash-Zentrum Hemmingen (Anschrift s. u., Tel: 0511/411073).
 
Wann: 22.11.2008, 14:30-19:00 Uhr, danach Party mit DJ
Wo: Tennis- und Squash-Zentrum Hemmingen, Weetzener Landstr. 20, 30966 Hemmingen
Kosten: Erwachsene 15 EUR, Kinder 5 EUR

www.aktion-kindertraum.de

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DRS-Sportausschuss tagte in...
02.11.2008

Hannover. Christoph Müller vertrat am 1. November 2008 die Farben des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes e.V. (DRT) bei der Sportausschussitzung des dt. Rollstuhl-Sportverbandes in Hannover. Kurzberichte aus den Fachbereichen, aktuelle Informationen aus dem Lehrbereich und ein Seminar für Öffentlichkeitsarbeit standen auf der Tagesordnung. "Man sieht in allen Fachbereichen, wie sich die Probleme und Strukturen ähneln", so Christoph Müller, der hofft, mit dem DRS-Referenten für Sport und Öffentlichkeitsarbeit, Anthony Kahlfeldt, Brücken bauen zu können.

Tennistrainer für Rollifahrer...
24.10.2008

Hüls. Mit den Damen an der Weltmeisterschaft in Italien teilgenommen und einen guten Platz belegt und die Herrenmannschaft wieder zurück in die 1. Weltklasse geführt-das waren die größten Erfolge des ...weiter lesen


Toller Ausflug nach De Efteling...
18.10.2008
Weitere Impressionen zu einem abenteuerlichem Tag...Klick


Schultennisprojekt in Krefeld...
17.10.2008

Krefeld. Heute fiel der Startschuss für das Schultennisprojekt:
Christoph Müller schreibt sich auf die Fahnen, im Nachwuchsbereich viele neue Kinder für den weissen Sport zu begeistern.
Den Anfang machte die Montessori Schule in Krefeld, nächste Woche können 5 weitere Schüler dieser Schule ihre ersten Versuche im Tennissport unternehmen.
Wir sind gespannt, wie sich das Projekt 2009 entwickelt!

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Müller vor Ort
17.10.2008

Düsseldorf.Auf der internationalen Fachmesse & Kongress für Menschen mit Behinderungen( Rehacare )  in Düsseldorf demonstrierte der DRT Rollstuhltennis den interessierten Zuschauern. Damenbundestrainer Christoph Müller und Vizepräsident Jürgen Geider hatten´Nora Sommerfeld, Jonas Kowalski und Nachwuchstalent Martha Schouren mit auf dem Platz.

Nach der erfolgreichen Demo konnten Zuschauer der Messe ihr Spielgeschick unter fachlicher Anleitung ausprobieren....

VW-Borgmann/Sparkassen Cup
ein voller Erfolg.
25.09.2008

Krefeld. Im Rahmen des Projekts " Tennis an Grundschulen" fand auf den Anlagen des CTS`s und des CSV Marathon die Talentsichtung und -förderung statt. mehr lesen....


TC GW Geldern unternimmt Abenteuertag in"De Efteling"
19.10.2008

weitere Informationen lesen....
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Chance für den Nachwuchs
08.10.2008

Krefeld. In Rahmen des Projektes "Tennis an Grundschulen" fand auf den Anlagen des Crefelder TC und des CSV Marathon die Sichtung und Förderung der jungen Talente ...weiter lesen
.....noch mehr lesen.....



Regionalseminar West 2009
20-21.09.2008



Das komplette Programm...weiter lesen


DTB Kongress
06-07.09.2008

Hannover. Es war das passende Schlusswort, das NDR-Moderator Peter Berg hinter den zweitägigen DTB-Kongress "Tennis - Zukunft aktiv gestalten!" in Hannover setzte. "Wenn alle an einem Strang ziehen....weiter lesen....

Müller vor Ort
06-07.09.2008

Hamburg. Unter dem Motto "Tennis - Zukunft aktiv gestalten!" findet der 2. DTB-Kongress vom 6. bis 7. September 2008 in Hannover statt, wo man sich bereits 2002 zum Thema "Tennis - Quo Vadis?" traf. Die Ausrichtung ....weiter lesen...

Das komplette Programm
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Rollis beim TC Blau-Gelb Nümbrecht: Breitensport im Oberbergischen Land
30-31.08.2008

Nümbrecht. (chk) “Das nenne ich eine gelungene Premiere“, schwärmte nicht nur Turnierorganisatorin und Event-Managerin Regina Isecke vom 1. Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cup am 30./31. August 2008 auf der wunderschönen Tennisanlage.... weiter lesen....

www.regina-isecke.de/
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Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cup 2008:
„Gemeinsam einen tollen Event erleben!“


Nümbrecht. Ende August startet die Erstauflage des ‚Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cup’. Hierbei handelt es sich um eine Turnierveranstaltung, die speziell für den Breitensport ausgelegt ist. Im Damen- und Herren-Einzel, sowie im Doppel geht es zwei Tage lang um wertvolle Sachpreise und Pokale. Wie es sich für eine Breitensportveranstaltung gehört, steht der sportliche Erfolg bei diesem Event allerdings eher weniger im Vordergrund, vielmehr soll das Miteinander gefördert werden. „Gemeinsam einen tollen Event erleben“, gibt die Initiatorin des Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cup, Regina Isecke, die Marschroute vor. Isecke hat organisatorisch wieder einmal ganze Arbeit geleistet und zahlreiche Partner und Sponsoren um sich geschart, um allen Teilnehmern ein attraktives und schönes Wochenende zu bieten.

Der TC Blau-Gelb Nümbrecht und das angrenzende Nümbrechter Park-Hotel liefern die perfekte Location für diese Premierenveranstaltung. Für ein vergleichsweise bescheidenes Startgeld in Höhe von 70 Euro (inklusive einer Übernachtung im Vier-Sterne-Park-Hotel Nümbrecht und Verpflegung während der Turniertage) können sich interessierte Rollstuhl-Tennisspieler für den 1. Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cup 2008 einschreiben. Die frühere Weltranglistenspielerin und Paralympics-Dritte, Regina Isecke, zweifelt keine Sekunde am Erfolg ihres Turniers: „Turnierangebote auf Breitensportebene sind – nicht nur in Deutschland – rar. Der 1. Nümbrechter Rollstuhl-Tennis-Cup wird der Startschuss sein für eine lange und erfolgreiche Turnierserie für Nicht-Leistungssportler.“

Bundestrainer zu Gast in Nümbrecht...

Zwei 'prominente' Gäste werden der Veranstaltung in Nümbrecht ebenfalls beiwohnen: Christoph Kellermann (Bundestrainer Herren) und Christoph Müller (Bundestrainer Damen) packen nicht nur in der Turnierorganisation mit an, sie stehen Interessierten und Journalisten auch während der Turniertage vor Ort Rede und Antwort. „Ich bin froh und stolz, diese beiden engagierten Coaches an meiner Seite zu haben, denn mit ihrem enormen Fachwissen werden sie ganz sicher zum Erfolg des Turniers beitragen können. Selbstverständlich werden die Nationaltrainer allen Teilnehmern auch wertvolle Tipps mit auf den Weg geben“, betont Regina Isecke. Schirmherr der Veranstaltung ist im Übrigen Nümbrechts Bürgermeister Bernd Hombach. „Ich bin überzeugt davon, dass das Turnier bei uns in Nümbrecht bestens aufgehoben ist“, so der erste Bürger des Kurorts. „Es ist mir eine große Ehre, Schirmherr dieser Veranstaltung zu sein und hoffe schon jetzt auf eine Fortsetzung in den kommenden Jahren.“ Besonderen Dank richtet die Organisatorin Regina Isecke schon im Vorfeld an Klaus-Dieter Huppertz, „ohne dessen Engagement das Turnier gar nicht möglich wäre!“ Turnierdirektor ist Carsten Nothnick (DTB), der die regeltechnischen Fäden in der Hand hält und bei den Rollstuhl-Tennisspielern bereits von zahlreichen nationalen Meisterschaften bekannt ist. Anschlag ist am Samstag, den 30. August ab 13 Uhr, am finalen Sonntag werden dann ab 9 Uhr die Finalspiele ausgetragen. Die Programmhefte sind im Druck, die ersten Turnierposter sind verteilt, Regina Isecke hat gemeinsam mit ihrem fleißigen Team die Hausaufgaben gemacht.

Mission erfüllt! Rot-Weiß Kempen ist die neue Heimat der kleinen Martha?
24.08.2008

Kempen. Bundestrainer Christoph Müller kehrte rundum zufrieden von seinem Trip zum TC Rot-Weiß Kempen zurück. Mission erfüllt? "Mehr als das", freute sich der Krefelder. "Wir haben in Kempen mit unserer Demonstration offene Türen eingerannt. Die Hilfsbereitschaft dort ist enorm, besonders danke ich dem Trainerkollegen Stefan Geist, der uns enorm unterstützt hat und dies auch in Zukunft tun wird!" Alles drehte sich irgendwie an diesem Tag um die junge Martha, jenem kleinen Mädchen, das erst vor wenigen Tagen ihren Erstkontakt mit dem weißen Sport hatte. Unterstützt wurde der Bundestrainer von Nationalspielerin Nora Sommerfeld aus Düsseldorf und dem amtierenden deutschen Juniorenmeister Jonas Kowalski aus Geldern.
"Marthas Heimverein, der TV Süchteln, wo auch ihre Mutter Mitglied ist, begann bereits nach zwei Übungseinheiten mit dem talentierten DRT-Nachwuchs darüber zu diskutieren, wie das mit den Gastgebühren zu handhaben sei", zeigte sich Christoph Müller enttäuscht über die schwache Bereitschaft zur Kooperation in Punkto Rollstuhl-Tennis. "Umso mehr freue ich mich, in Stefan Geist einen weiteren Tennisverrückten gefunden zu haben, der sich voll und ganz in den Dienst der Sache stellt!" Innerhalb einer Woche hatte Geist die erforderlichen Notwendigkeiten zusammengestellt, um Martha ein sportliches Zuhause zu geben. Die Bäckerei Hoenen engagiert sich finanziell, Martha wird in das Turnierteam 'Teamgeist' aufgenommen, bekommt Trainingszuschüsse und kann am Wochenende umsonst die Tennishalle benutzen. Noch dazu wird der TC Rot-Weiß Kempen Mitglied im Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verband. Auch Nora Sommerfeld zeigte sich begeistert vom Talent der kleinen Martha: "Wahnsinn! Sie ist super beweglich! Was für ein Talent! Da muss ich in ein paar Jahren richtig aufpassen..."

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Christoph Müller kehrt aus Frankfurt zurück. "Wichtiger Austausch"
23.08.2008

Frankfurt. Bundestrainer Christoph Müller kehrte heuer von der Unfall-Kliniktour aus Frankfurt zurück. Dort vertrat er die Farben des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes e.V. (DRT), scuhte und fand die Kommunikation mit viele Berufskollegen aus zahlreichen anderen Sportarten. Auch zahlreiche fruchtbare Diskussionen mit Funktionären standen auf der Agenda.

"Der Austausch mit anderen paralympischen Sportlern und Trainern war sehr wirkungsvoll und beeindruckend", so Müller. Mit zahlrechen Infos über die Trainingsbedingungen, Turniere, Qualifikationen, etc. kehrte er nach Krefeld zurück. "Es gibt viele, viele Parallelen zu unseren Rollstuhl-Tennisspielerin und der Sportart im Allgemeinen", bilanzierte Müller.

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Bundestrainer Müller mit neuem Schützling...
17.08.2008

Viersen. Damen-Bundestrainer Christoph Müller hat 'Nachwuchs' bekommen. "Vor circa drei Wochen sah ich ein junges Mädchen im Schwimmbad. Es saß im Rollstuhl und ich fragte nach dem Grund: Spina bifida. Wir kamen ins Gespräch und es stellte sich heraus, dass ihre Mutter auch Tennis spielt. Die kleine Martha, so heißt das Mädchen, spielt in Bonn Rollstuhl-Basketball. Selbstverständlich haben wir uns zum Tennisspielen verabredet", beschreibt Christoph Müller den Erstkontakt. Am gestrigen Sonntag (17. August 2008) war es dann so weit! Knapp zwei Stunden beschäftigte sich der Bundestrainer mit der kleinen Martha und zeigte sich anschließend begeistert. "Martha ist sehr gut mobil, hat Spaß an der Bewegung und sogar schon einen eigenen Schläger mitgebracht!", so Müller freudestrahlend. So haben die beiden gleich in den ersten Übungseinheiten alle Schläge durchgespielt, vom Grundschlag bis zum Aufschlag. Die 8-Jährige wird nun ihren beiden bisherigen Hobbies Trampolin und Basketball ein drittes in ihrer 'Akte' führen: Tennis! Mutter Sandra freut sich jetzt schon, bald mit ihrer Tochter Bälle über das Netz schlagen zu können.mehr lesen...
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Sommercamp 2009
10.08.2008

Türkei 2009. Die Termine für das Sommercamp 2009 stehen fest. Am 05-15. April 09 geht es in die Sommersonne von Belek in die Türkei. Im 4 Sterne Club Ali Bey wird den Maschen im Schläger wieder mächtig Dampf gemacht.

Reichhaltige Informationen
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Olympia, ZDF und mehr...
08.08.2008

Olympia 2008. Im Vorfeld der paralympischen Spiele in Peking fertigte das ZDF Portraits der teilnehmenden Athleten an. Hierzu reiste die Crew aus Mainz zum Heimatclub, der Zehlendorfer Wespen, an um Kahti vor Ort einen Tag zu begleiten.

Der Sendetermin steht noch nicht fest......
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Tenniscamp RW Kempen
04.08-07.08.2008

Kempen. Viel Spass hatten die jungen Teilnehmer beim Sommertennis Camp in RW Kempen.
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Tennis Boom in Grün Weiss....
24.07.2008


Geldern. Die Fetten Jahre sind vorbei - so lautet das gängige Vorurteil über den noch immer respektvoll so genannten "weißen Sport". Längst vergangen sind schließlich die Jahre...weiter lesen

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Rollstuhltennis ist pure Faszination
24.07.2008

‚Rollstuhl-Tennis ist Faszination’ - frei nach diesem Motto ziehen wir in diesen Tagen wie Prediger durch die Lande -  fest entschlossen, Trainerkollegen und Tennisvereine dafür zu sensibilisieren, Rollstuhlfahrer auf sportlicher Ebene voll in unsere Gesellschaft zu integrieren.

 

‚Wir’, das sind der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband und seine Bundestrainer. Warum sollte jemand, der auf den Rollstuhl angewiesen ist, nicht wie jeder Fußgänger auch, dem kleinen gelben Freund aus Filz nachjagen dürfen? Es gibt keinen Grund, dem ‚Rolli’ diesen Spaß vorzuenthalten – aber es gibt jede Menge Gründe, jedem Rollstuhlfahrer diesen Spaß zu ermöglichen. Trainer, die unserem Beispiel folgen, sorgen für vollständige Integration, schenken Lebensqualität, leisten soziales Engagement und bekommen als schönsten Lohn eine unglaubliche Dankbarkeit zurück.

 

Als Trainer im Behindertensport wirst du selber durch die Arbeit mit den Rollis für Dinge sensibilisiert, die in unserer heutigen Gesellschaft allzu schnell in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass sich die Coaches in den Vereinen unserer Philosophie annehmen und das soziale Engagement verstärkt mit in die tägliche Arbeit aufnehmen. Das alles muss mit viel Herz und Leidenschaft geschehen, so, wie es augenscheinlich in Lüdenscheid der Fall ist. Die Rollis brauchen engagierte Leute wie den Kollegen Brenzel, der sich dieser Sache vorbehaltlos annimmt und sich selbstlos einsetzt. Marc Brenzel, der 2007 die Trainerfortbildung des Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verbandes auf der Tennis-RANCH in Waltrop-Elmenhorst erfolgreich absolvierte, gebührt deshalb unser Respekt. Er redet nicht, sondern handelt. Nur so ist es zu erklären, dass die Rolligruppe des Lüdenscheider TV `61 stetig anwächst – aller Anfang ist schwer. Umso wichtiger ist die Unterstützung von ‚oben’, sprich: den Bezirken, Landesverbänden und dem DTB. Es einfach „nur klasse zu finden, dass sich jemand Mühe gibt, mit den Rollis zu arbeiten“, reicht natürlich nicht aus. Rollitennis muss fester Bestandteil der sportlichen Planung im Verband werden, mit eigenen Ansprechpartnern und mit einem eigenen Etat. Rollitennis muss aus vollster Überzeugung und ohne ‚Wenn und Aber’ seine Berechtigung im Tennissport und der Jahresplanung der Landesverbände finden. Die fleißigen Coaches und Funktionäre an der Basis brauchen jede Unterstützung, um den Rollstuhl-Tennissport Stück für Stück weiter voran zu bringen und auf diese Weise populär zu machen. In den Niederlanden ist Rollstuhl-Tennis fest im Verbandswerk verankert. Dort macht es weder in der Gesellschaft noch im Sport einen Unterschied, ob man Rollstuhlnutzer oder Fußgänger ist. Das Motto dort: ‚Rollstuhl-Tennis ist Tennis’. Das soll auch bei uns schon bald flächendeckend so sein. Wir arbeiten daran, hochrangige Funktionäre und Sponsoren davon zu überzeugen. Projekte wie die des LTV `61 helfen uns, dieses Ziel schneller zu erreichen. Nicht nur aus diesem Grunde wünschen wir dem Kollegen Brenzel weiterhin viel Erfolg, viel Spaß bei der Arbeit und dieser Website jede Menge Besucher.

Es grüßen Christoph Kellermann und Christoph Müller
Bundestrainer im Deutschen Rollstuhl-Tennis-Verband e.V. 
www.drt-verband.dewww.rollstuhltennis.net


Athleten in den neuen Bundesländern -
Thüringen ein herzlicher Gastgeber

Tambach-Dietharz. (chk) Der Deutsche Rollstuhl-Tennis-Verband e.V. (DRT) war am vergangenen Wochenende zu Gast beim Thüringer Tennis-Club Tambach-Dietharz. Im Rahmen seines 10-jährigen Vereinsjubiläums freuten sich die Gastgeber sehr, den nationalen Verband, der Teile seiner Damen- und Herren-Nationalmannschaft sowie seinen fast kompletten....

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www.drt-verband.de

Zum Abschied gibt es nochmal einen Sieg - 14.07.2008

Krefeld. Die Herren des HTC Blau-Weiß gewinnen mit 6:3 in Henstedt-Ulzburg und beenden die Saison als.....mehr lesen...
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Quellen:
www.Rheinische Post.de
www.Westdeutsche Zeitung.de

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Abschiedspiel der Herren 30 des HTC 12.07.2008

Krefeld. (JK) Sportlich haben wir keine Chance mehr, die Klasse zu halten. Aber vielleicht gibt es noch eine Entscheidung am .......mehr lesen...

Text: Westdeutsche Zeitung.
www.Westdeutsche Zeitung.de

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HTC steht trotz Sieg kurz vor dem Abstieg - 07.07.2008

Krefeld. (JK) Sensationeller Sieg für die Herren 30 des HTC Blau-Weiß Krefeld: Der Tabellenletzte bezwang im vorletzten Spiel der 2. Bundesliga den Tabellenführer........mehr lesen...

Text: Rheinische Post.
www.Rheinische Post.de

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Gelingt Krefeld morgen die Überraschung? - 05.07.2008

Krefeld. (JK) Der Blick auf die Tabelle der 2.Tennisbundesliga bei den Herren 30 gibt aus Krefelder Sicht Anlass zur Sorge. Nach vier Spieltagen.......mehr lesen...

Text: Rheinische Post.
www.Rheinische Post.de

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Herren des HTC stehen vor dem Abstieg - 30.06.2008

Krefeld. (JK) Die Chancen auf einen Klassenverbleib in der Zweiten Tennisbundesliga sind für die Herren 30 des HTC Blau-Weiß auf ein Minimum gesunken. Auch im...... mehr lesen...

Text: Rheinische Post.
www.Rheinische Post.de

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HTC - Herren im Abstiegskampf
22.06.2008

Krefeld. "Es wird für uns sehr schwer den Klassenerhalt noch zu schaffen", sagt Sven Pisters. Damit schwindet...... mehr lesen...

Text: Rheinische Post.
www.Rheinische Post.de

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HTC - Herren im Abstiegskampf
21.06.2008

Krefeld. Für die Tennisherren AK 30 des HTC Blau Weiß Krefeld wird es ernst. Zwei Spiele mit zwei Niederlagen bringen die Mannschaft um Sven Pisters in Not. Eine weitere Schlappe kann man sich nicht leisten, sonst....... mehr lesen...

Text: Rheinische Post.
www.Rheinische Post.de

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Nur das Glück hat gefehlt - 15.06.2008

Tennis (JK). "Wir waren in diesem Spiel schon wesentlich stärker als im Auftaktmatch gegen Wanne-Eickel, es fehlte nur das kleine Quäntchen Glück", sagte Sven Pisters nach der 3:6 Niederlage der Herren 30 des HTC Blau-Weiß Krefeld im zweiten Saisonspiel der 2. Tennisbundesliga beim TC Raadt. Der Tabellenführer aus Mühlheim wankte, doch er fiel nicht, denn bei den entscheidenden Bällen hatten die Mühlheimer Akteure die bessere Qualität. Die Krefelder Christophe Thijs, Michael Kirsten und Ashley Mc Millan unterlagen in ihren Einzeln sehr knapp. Dabei hatte Kirsten sogar selber einen Matchball auf dem Schläger, den er allerdings vergab. Lediglich David Hoffman verlor in zwei Sätzen. Damit hatten die Raadter vier Punkte auf dem Konto. Durch die Siege von Nils Wefers und Sven Pisters konnte Blau-Weiß nach den Einzeln auf 2:4 verkürzen. Auch in den drei Doppeln war das Stadtwaldteam ein ebenbürtiger Gegner, doch nur das Duo Wefers/Höfken konnte sich durchsetzen.

Text: Westdeutsche Zeitung. mehr lesen...noch mehrQuellen:
www.Rheinische Post.de
www.Westdeutsche Zeitung.de

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Müller führt Deutschland in die Weltgruppe - 15.06.2008

Tennis (JK) Der Krefelder BundertrainerChristoph Müller hat bei den Weltmeisterschaften im Rollstuhltennis im italienischen Cremona beide Auswahlteams zu Erfolgen verholfen. Die DAmen haben sich für den World Team Cup 2009in Nottingham qualifiziert, die Herren stiegen in die erste Weltgruppe auf.

Text / Quelle: www.Rheinische Post.de

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World Team Cup: Damen sichern Platz 10

 

 

Cremona. Beim diesjährigen INVACARE World Team Cup im italienischen Cremona konnten sowohl die deutschen Damen als auch die deutschen Herren ein zufrieden stellendes Fazit ziehen.
Die Damen (Katharina Krüger, Nora Sommerfeld, Linda Wagemann) belegten einen hervorragenden zehnten Platz und sind demzufolge direkt für den World Team Cup 2009 in Nottingham qualifiziert und die Herren (Steffen Sommerfeld, Sven Hiller, Peter Seidl) nutzten ihre unerwartete Chance zum Wiederaufstieg in die World Group One durch einen 2:0-Sieg über die Gauchos aus Argentinien.
"Unsere Herren boten hierbei eine ausgezeichnete Mannschaftsleistung und sind völlig zurecht aufgestiegen", so ein zufriedener Bundestrainer Christoph Müller, der beide National-Teams vor Ort betreute.

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www.drt-verband.de


2:7 Niederlage - 09.06.2008

Krefeld. Der Kampf um den Klassenverbleib hat für die Herren der Altersklasse 30 des HTC Blau-Weiß Krefeld schon gestern begonnen...... mehr lesen...noch mehr

Quellen:
www.Rheinische Post.de
www.Westdeutsche Zeitung.de


Mission: Klassenerhalt - 07.06.2008

Krefeld. Am morgigen Sonntag startet der HTC Blau-Weiß Krefeld in die zweite Tennis-Bundesliga. Es ist schon mal ein Vorgeschmack.... mehr lesen...noch mehr

Quellen:
www.Rheinische Post.de
www.Westdeutsche Zeitung.de